PROJECT Immobilien Gewerbe

Sofortinfo: 030.67 80 697 10

Zertifizierungsverfahren

für Gutachten zum Flächeneffizienzquotienten von Bürogebäuden

Mit einem effizienten Flächenkonzept, bei dem die Mietkosten so gering wie möglich gehalten werden und die Arbeitsplatzqualität zugleich optimiert wird, können auf der gleichen Fläche bis zu 30 Prozent Kosten gespart und 30 Prozent mehr Arbeitsplätze geschaffen werden.

Um dieses Einsparpotenzial messbar zu machen, hat die „Stiftung Finanzbildung“ und das Sachverständigenbüro epk media den sogenannten Flächeneffizienzfaktor entwickelt, der auf Basis der Arbeitsstättenrichtlinienverordnung als gut sichtbares, nachvollziehbares Vergleichskriterium von Büroflächenlösungen dient.

Übergabe Zertifizierungsurkunde

Urkundenübergabe in der Franz-Ehrlich-Straße 5-9 in Berlin Adlershof (NUBIS): v.l.n.r. Patrick Will (Vorstand Vermietung und Globalverkauf), Edmund Pelikan (Sachverständiger der „Stiftung Finanzbildung“), Cornelia Sorge (Vorstand Projektentwicklung und Strategische Steuerung)

Evaluierungsprozess

Die Evaluierung erfolgt anhand von drei analytischen Grundelementen:

  • Die Flächeneffizienz wird auf Basis eines idealtypischen Grundrisses der verschiedenen Bürogruppen beurteilt.
  • Die Flexibilität der Flächen wird auf Basis der Varianten von Nutzungsflächen bewertet.
  • Die Softskills der Immobilie wie Lagefaktoren, Infrastruktur etc. werden bei der Evaluierung aufgeführt, aber nicht in die Gesamtbewertung miteinbezogen.

Bei einem Erreichungsgrad der Effizienz von mehr als 80 Prozent der ersten beiden Evaluierungselemente erhält eine Immobilie das Qualitätssiegel Trusted Real Estate für den Zeitpunkt der Evaluierung.

Stiftung Finanzbildung gUG
Altstadt 296
84028 Landshut

Beauftragtes Sachverständigenbüro:
epk media GmbH & Co. KG
Altstadt 296
84028 Landshut
Tel: +49 (0)871 430 633-0
ep@epk24.de
www.epk24.de
Zuständiger Sachverständiger Edmund Pelikan

Unsere Effizienz-Experten

Kontakt, Kirsten Betzing

Kirsten Betzing
Berlin
Tel. 030.67 80 697 10
vermietung.berlin@project-immobilien.com

Kontakt, Michael Schaf

Michael Schaf
Berlin
Tel. 030.67 80 697 10
vermietung.berlin@project-immobilien.com

Kontakt, Nadine Weiske

Nadine Weiske
Berlin
Tel. 030.67 80 697 10
vermietung.berlin@project-immobilien.com

NUBIS Büroflächen mit Qualitätssiegel ausgezeichnet

Gutachten bestätigt Effizienz

Die Bauabschnitte 1,2,3 des Büroneubaus NUBIS mit 17.400 m² Gesamtmietfläche in Berlin-Adlershof wurden von der „Stiftung Finanzbildung“ für die sehr gute Flächeneffizienz mit der Bestnote AA+ des Trusted Real Estate Qualitätssiegels ausgezeichnet. Das Bauvorhaben wird damit als „hochflexibel und vielseitig nutzbar“ eingestuft.

Bei den weichen Faktoren punktet der Neubau aufgrund der idealen Straßenanbindung, der unmittelbaren S-Bahn-Anbindung, der sehr guten Nahversorgung, der starken Wettbewerbsumgebung sowie dem ausgezeichneten Image des Wissenschafts- und Technologieparks Adlershof auf ganzer Linie.

Kurzgutachten NUBIS (PDF) Urkunde (PDF) zur Website
NUBIS Prospekt

Gutachten zum Flächeneffizienzquotienten am Beispiel des NUBIS

Die Flächeneffizienz auf Basis eines idealtypischen Grundrisses wurde wie folgt bewertet:

AA+ Zertifizierung für Bauabschnitt 1

Der Flächeneffizienzquotient (FEQ) bei Gruppenbüros mit 3 Mitarbeitern ergab einen Erreichungsgrad der Effizienz von 91 Prozent und bei Großraumbüros einen Erreichungsgrad der Effizienz von 92 Prozent.

AA+ Zertifizierung für Bauabschnitt 2

Die Evaluierung der Flächeneffizienz für das Immobilienprojekt ergab einen optimierten Flächeneffizienzquotient bei den Großraumbüros und damit einen Erreichungsgrad im Sinne der Arbeitsstättenrichtlinienverordnung von 93 %. Daneben erreichen 3er Gruppenbüros mit AA und 4er Gruppenbüros mit AA eine sehr gute Flächeneffizienz.

AA+ Zertifizierung für Bauabschnitt 3

Die Evaluierung der Flächeneffizienz für das Immobilienprojekt ergab einen optimierten Flächeneffizienzquotient bei den Gruppenbüros mit 3 bzw. 4 Mitarbeitern sowie den Großraumbüros und damit einen Erreichungsgrad im Sinne der Arbeitsstättenrichtlinienverordnung von 91 % bzw. 93 %.